Regenbogenbrücke



Daisy von der Alsterquelle

03.12.2009    03.12.2011

Daisys 2. Geburtstag - ein rabenschwarzer Tag...
Nach kurzer, schwerer Krankheit mussten wir unsere geliebte Maus über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
Ein so schwerer Start ins Leben und dann viel zu früh wieder von uns gegangen. Wir werden dich nie vergessen,
du wirst immer einen Platz in unserem Herzen behalten.

       





Lulu

08/1988    04/2005

Lulu, kleine Maus, du hast unser Leben fast 17 Jahre begleitet. Du warst uns immer ein treuer Freund.
Auch wenn du jetzt nicht mehr unter uns weilst, so bist du doch noch in unseren Herzen, denn wir werden dich nie vergessen.

       



Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land
mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen.

Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...


Das Testament einer Katze

Während die Menschen sich die Köpfe über ihr Testament zerbrechen, haben Katzen die Lösung längst gefunden:

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles ,was sie haben denen zu hinterlassen,die sie lieben. Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.

Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende verhelfen wird, gehalten im liebendem Arm.

Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht: "nie wieder werd ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh!" Such dir eine einsame, ungeliebte Katze aus und gib ihr meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann.